11.–27.
Juni 2026
Photobastei Zürich
Rund um den feministischen Streik am
14. Juni schafft das KIN-Festival Räume für Kunst, Austausch und gemeinsame Erfahrungen.
Vom 11.–27. Juni 2026 zeigt das Festival in der Photobastei Zürich und an vielen weiteren Orten in der Stadt Zürich Arbeiten von rund 20 FLINTA-Künstler*innen. Dazu gibt es ein Programm mit Gesprächen, Konzerten, Theater, Partys, Lesungen und Performances.
11.–27.
Juni 2026
Credits: Yasmin Müller
Gerade in Zeiten von Polarisierung und Vereinzelung ist es dringlich, Orte zu schaffen, an denen Verbindung möglich wird. 
Marah Rikli, Leitung Festival
Credits: Yasmin Müller
KIN steht für Kunst.
Imagination. Nähe.
KIN versteht Feminismus als Kinship: als gewählte Nähe und gegenseitige Verantwortung. Das Festival bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und lädt dazu ein, sich zu begegnen, voneinander zu lernen und gemeinsam weiterzudenken.
KIN ist ein Festival, das es in dieser Form bisher so nicht gab. Es verbindet Lebenswelten, Kunst und Kultur und sucht bewusst nach dem Gemeinsamen.
Kooperationen unter anderem mit: f96 Kollektiv, Santa Vulva Kollektiv, Tanzhaus, Gessnerallee, A&W, Konliki, CrampMag, Netzwerk Avanti, Female Classics und vielen mehr.











WIR SPANNEN EIN SOLIDARISCHES NETZ DURCH ZÜRICH.
Weitere Veranstaltungsorte: Gessnerallee, Tanzhaus, Gleis, Rote Fabrik, Streikhaus, Regenbogenhaus, Debattierhaus Karl der Grosse, Autonome Schule, Comedyhaus, Helsinki, Literaturhaus, Maxim Theater, Johanneskirche und viele mehr.
Das KIN-Festival wird durch das Finanzdepartement der Stadt Zürich unterstützt.