veranstaltungen für dialog. freude. hoffnung.

Wir schaffen Räume, die nicht vereinheitlichen, sondern Verbindungen ermöglichen. Orte, an denen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen zusammenkommen, voneinander lernen und solidarische Beziehungen aufbauen können.

11.–27.
Juni 2026
Photobastei Zürich

Programm
Vorveranstaltungen

Noch vor Festivalbeginn kommt Şeyda Kurt Ende Mai nach Zürich.

Im Gespräch mit Gastgeberin und Festivalleiterin Marah Rikli entsteht ein intimer Denkraum jenseits schneller Antworten, ein gemeinsames Suchen nach neuen Formen von Nähe und Verbindung.

Im Zentrum stehen Fragen zu Wahlverwandtschaft, Fürsorge und Verantwortung. Der Deep Talk lädt dazu ein, Ambivalenzen auszuhalten und Kinship als gelebte Praxis zu verstehen.

Übersetzung in Gebärdensprache auf Anmeldung bis am 21. Mai an mail@marahrikli.ch.

Informationen zur Barrierefreiheit.

In Kooperation mit Comedyhaus, Zürich.

 

In einer Zeit, die von Krisen, Konflikten und gesellschaftlicher Polarisierung geprägt ist, suchen viele Menschen nach neuen Erzählungen des Miteinanders.

Joana Osman und Mirjam Zadoff laden an diesem Abend dazu ein, Hoffnung und Frieden neu zu denken – als Haltung, als gelebte Praxis und als Ausdruck von Verbundenheit.

Ausgangspunkt sind ihre aktuellen Bücher: In Frieden. Eine reale Utopie nimmt Joana Osman die Leser mit auf eine persönliche und kluge Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir in einer zunehmend gespaltenen Welt zu einem echten Frieden gelangen können.

Mirjam Zadoff fragt in Wie wir überwintern, wie Menschen mit Erschütterungen umgehen, individuell wie kollektiv, und was es heisst, in unsicheren Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Ihre Reflexionen verknüpfen historische Erfahrungen mit gegenwärtigen Herausforderungen.
Gemeinsam sprechen die beiden Autorinnen über individuelle und gesellschaftliche Wege, Frieden nicht nur als politisches Ziel, sondern als persönliche und gemeinschaftliche Praxis zu verstehen – über Grenzen hinweg, im Angesicht von Unsicherheit, Angst und Hoffnung.


Moderation und Konzept: Hannan Salamat  vom Zürcher Institut für interreligösen Dialog (ZIID)

Veranstaltungsort:

Literaturhaus, Limmatquai 62, 8001 Zürich
Tram 4 oder 15 bis Haltestelle Rathaus

Barrierefreiheit:
Kann auf Ginto eingesehen werden

Für diese Ausgabe von «Hinter den Kulissen – Vorveranstaltung KIN-Festival» lud die Festivalleiterin Marah Rikli im Februar 2026 eine der prägnantesten Stimmen unserer Zeit ein: Sibylle Berg, Autorin, Denkerin, politische Kraft im Europäischen Parlament und eine der wichtigsten literarischen Chronistinnen unseres Jetzt. 

Gemeinsam mit dem Publikum fragten sich Sibylle Berg und Marah Rikli an diesem Abend: Welche Zukünfte sind denkbar, wenn wir die bestehenden zerstören und neu zusammensetzen?

Brauchen wir Utopien als Gegenentwurf zur Erschöpfung?
Und wie stärken und verbinden sie uns in Zeiten wie jetzt?

Kein klassisches Interview, sondern ein Gespräch, das nach innen und in andere Lebenswelten führt.

Wie queere Menschen Elternschaft, Gemeinschaft, Fürsorge, Geburt, Beziehung und Verantwortung neu denken, leben und politisieren – das fragten sich als Vorveranstaltung des KIN-Festivals die Gäst*innen und Marah Rikli.

In diesem Deep Talk sprach im März 2026 die Autorin und Aktivistin Marah Rikli mit Christina Caprez, Lisa Bendiek und Pascale Schreibmüller über queere Familienschaft: über Elternschaft jenseits heteronormativer Vorstellungen, über Geburt als politisch-intimen Raum, über Sorgearbeit, Verantwortung und Wahlverwandtschaften.

Ausgehend von Literatur, Hebammenarbeit, Kunst, queerer Lebenspraxis und persönlichen Erfahrungen öffnen die Gäst*innen einen Raum für Fragen, die oft unsichtbar bleiben.

FestivalProgramm

Zum Auftakt des KIN Festivals laden wir  zu einem gemeinsamen Ankommen, Austauschen und Vernetzen ein.

Die Vernissage eröffnet die Ausstellung und gibt erste Einblicke in die vielfältigen künstlerischen Perspektiven des Festivals.

Nach kurzen Reden aus Kunst, Aktivismus und Gesellschaft folgen unter anderem eine Performance von Kim de l’Horizon sowie Musik von BIG ZIS und DJ Scarlett.

Der Abend klingt mit einem DJ-Set von SABAKA aus.

18:00 Uhr Bar & Snacks
18:30 Uhr  Reden/Eröffnung durch Festivalleitung&Team. Mit Elisabeth JorisHannan SalamatMandy Abou ShoakKim de l’Horizon
19:15 Uhr Apéro & Ausstellung anschauen
20:15 Uhr  BIG ZIS und DJ Scarlett
21:00 – 0:00 Uhr DJ SABAKA 

3. Stock Photobastei

Übersetzung in Gebärdensprachdolmetschung von 18:30 bis 20:00 Uhr

Informationen zur Barrierefreiheit

Was heisst es, Traumapädagogik in ihrer politischen Dimension zu denken und in der Praxis umzusetzen?
Darüber sprechen die Traumafachberaterin und Expertin für traumasensibles Handeln, Maria Zemp, und Maria Mondaca, Geschäftsleiterin des Mädchenhauses Zürich.
Im Anschluss an die Vereinsversammlung des Mädchenhauses Zürich laden wir Sie herzlich zu diesem Podiumsgespräch ein.

Der Anlass ist öffentlich und steht allen Interessierten offen. 

Das Regenbogenhaus Zürich ist ein offener Treffpunkt für queere Menschen und alle Interessierten. Es ist ein Ort zum Austauschen, Lernen und Zusammensein, mit Veranstaltungen, Beratung und einer Bibliothek. Das Haus liegt zentral in Zürich und steht auch allen Menschen während des KIN-Festivals offen.

Kooperation mit Regenbogenhaus

Ein Stammtisch in den Ausstellungsräumen des KIN-Festivals (3. Stock). Offen für alle, insbesondere für Personen mit Behinderungen, chronischen Krankheiten und Neurodivergenz.

Host: Antoine Martin Romo 

Anmeldung für Übersetzung in Gebärdensprache bis am 7. Juni an: mail@kinshipfestival.ch.
Informationen zur Barrierefreiheit

Kein Eintritt. Kollekte.

Ankommen. Verbünden. Gemeinsam Kraft finden.

Ein Workshop, der Aktivismus als etwas versteht, das im Körper beginnt und im Miteinander Kraft gewinnt.

Wir bewegen uns. Wir spüren, was da ist: die Wut, die Müdigkeit, aber auch die Lust und die wilde Freude, wenn wir merken: Wir sind nicht allein damit.

Sich lebendig fühlen ist ein politischer Akt. Freude ist Widerstand.

Kinship wird hier nicht besprochen, sondern gespürt. Mit dem ganzen Körper. Im eigenen Tempo und miteinander. Es entsteht etwas, das sich nicht planen lässt: Verbundenheit, Resonanz, Bereitschaft. Der Boden, auf dem Utopie wachsen kann.

Wir kommen zusammen, damit wir gemeinsam aufstehen können – am 14. Juni und darüber hinaus.

In two days, we strike, but tonight, we soften.

Offen für alle Körper. Keine Vorkenntnisse nötig. Komm, wie du bist.

Ein Workshop mit Sylvie Fröhlicher zu Körper, Selbstfürsorge und Aktivismus. 

 

Sibylle Berg ist Autorin und Theatermacherin. In ihren Texten beschäftigt sie sich mit unserer Gesellschaft, mit Machtverhältnissen und mit Fragen zur Zukunft. Sie wurde für ihre Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schweizer Buchpreis und dem Schweizer Grand Prix Literatur.

Gülsha Adilji lädt zu einem interaktiven und humorvollen Format ein, in dem persönliche Utopien und feministische Visionen auf die Bühne gebracht werden.

Anschliessend utopisches FLINTA-Set mit Noemi Grütter.

3. Stock Photobastei.

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit

In dieser Lesung mit Lea Whitcher werden persönliche Geschichten über Care, Stadt und Zusammenleben geteilt. Die Texte machen sichtbar, wie Sorgearbeit unseren Alltag prägt und welche neuen Formen von Gemeinschaft möglich sind.

Photobastei 3. Stock in den Ausstellungsräumen des KIN-Festival.

Kein Eintritt. Kollekte.

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit

Gemeinsames Lesen als kollektive Ruhe- und Widerstandspraxis. Silent reading rave bringt dich wieder zum Lesen. Entdecke die schönen Seiten wieder. Wir lesen für ca. zwei Stunden zusammen (jede*r im eigenen Buch), in möglichst kompletter Stille. Danach löst sich der Raum wieder auf. «silent weil still, reading weil lesen und rave weil kurz und knackig».
Lesematerial selber mitbringen, für den Rest ist gesorgt! 

Kooperation mit Rote Fabrik und Silent Reading Rave.

Der Verein Regenbogenhaus Zürich betreibt ein offenes Zentrum für LGBTQ- Personen und alle Interessierten. Er setzt sich für mehr Verständnis, Gleichberechtigung und die Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen ein.

Das Zentrum ist ein Ort für Begegnung, Veranstaltungen, Beratung und Austausch.
Hier finden kulturelle, gemeinschaftliche und informative Angebote statt. Alle sind
eingeladen, die LGBTQI-Kultur kennenzulernen und mitzuerleben.
Kooperation mit Regenbogenhaus.

Kooperation mit dem Netzwerk Avanti, dem Verein für FLINTA mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen.

Details folgen bald.

«Wir bewegen uns einzeln und gemeinsam – erforschen Bewegung, Improvisation und Begegnung. Die eigene Bewegungssprache dient als Ausgangspunkt, um mit
anderen kreative und künstlerische Prozesse zu gestalten und zu erleben. Zwischen Nähe und Distanz – zwischen Impuls und Reaktion entsteht Tanz! DanceAbility öffnet einen Raum für Vielfalt, und gemeinsame Kreativität.»

Kooperation mit Tanzhaus Zürich

Gemeinsames An- und Zusammenkommen vor dem Streik mit Raum für Austausch, Vorbereitung und Verbindung. Bring Your Own Food (Getränke können an der Bar gekauft werden).

Mit Schminktisch, Musik
und Kinderbetreuung (auf Anmeldung) entsteht ein offener, solidarischer Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderungen.

Anmeldung Kinderbetreuung per Mail. Bitte teilt uns bei der Anmeldung Alter und die Bedürfnisse eurer Kinder mit.

Kein Eintritt. Kollekte.

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit

Gemeinsames Radio LoRa hören, austauschen und verbinden für alle, die nicht am Streik mitlaufen.
Wichtig: FLINTA only.

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit
Kooperation mit Streikhaus.

Dieser Workshop mit Lovis Heuss widmet sich dem Thema un//masking im Kontext von Neurodivergenz

Der Workshop richtet sich spezifisch an neurodivergente Menschen.

Gemeinsam erforschen wir, wie wir uns in kulturellen Räumen anpassen, verstecken oder sichtbar machen. Gemeinsam versuchen wir uns darin Masken abzulegen und uns den Ausstellungsbesuch neu anzueignen.

All das in einem sicheren Rahmen: Die Ausstellungsräume des KIN Festivals sind an diesem Tag ausschliesslich für uns geöffnet. So entsteht Raum für Versuche, Selbstreflexion, gegenseitiges Verständnis.

Im Anschluss gibt es einen freiwilligen Austausch.

Der Workshop lädt dazu ein, eigene Erfahrungen und Bedürfnisse ernst zu nehmen und neue Formen von Präsenz und Zugehörigkeit zu erproben.

Access Informationen:

– Relaxed Setting: du kannst den Raum jederzeit verlassen und jederzeit wieder zurück kehren. Du kannst auch jederzeit gehen, kein Problem.
– Barrierefreiheit Rollstuhl – bitte ausfüllen
– Der Workshop findet in Deutscher Lautsprache statt
– Weitere Informationen zum Ort, Ablauf etc. folgen 1 Woche vor dem Workshop
– Die Anzahl Plätze ist begrenzt
– COVID Safety: Wir bitten alle Teilnehmer*innen sich vor dem Workshop zu testen (COVID Tests werden zur Verfügung gestellt) oder eine Maske zu tragen. Bei Krankheit bitte zuhause bleiben.

Bei weiteren Fragen zu Zugänglichkeit oder Unsicherheiten kannst du dich jederzeit bei Lovis per E-Mail melden.

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit der Photobastei

Schuld, Scham, Sünde: Wie klingen die Beichten von Frauen? Und wer erlöst sie?Wo Frauen sich selbst nicht verzeihen, wo die Gesellschaft ächtet und die Kirche verdammt, erteilt die Santa Vulva Absolution.

Nachdem die Santa Vulva unterschiedliche Orte bespielen durfte, findet Sie im Rahmen des KIN – Festival ihr nächstes Zuhause im Gleis.

Ihre Ankunft feiern wir mit einer Performance. Die Santa Vulva nimmt Beichten ab und erteilt den Beichtenden als nicht urteilende Instanz Ihre Absolution: Sünden, Geständnisse und Ängste von Frauen aus unterschiedlichen Epochen finden unter Ihren schützenden Lippen einen Safe Space, der Vulnerabilität begrüsst. Die Vulva würdigt Offenheit und befreit von gesellschaftlicher und persönlicher Scham.

Performance: 19 Uhr
Im Anschluss an die Performance, gibt es für Besuchende die Möglichkeit, selbst die Absolution der Santa Vulva zu empfangen.

Kooperation mit Santa Vulva Kollektiv und Das Gleis.

Offenes Atelier fürs gemeinsame kreativ sein.
Wichtig: Flinta only.

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit
Kooperation mit Streikhaus.

Der Verein Regenbogenhaus Zürich betreibt ein offenes Zentrum für LGBTQ-
Personen und alle Interessierten. Er setzt sich für mehr Verständnis,
Gleichberechtigung und die Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen ein.
Das Zentrum ist ein Ort für Begegnung, Veranstaltungen, Beratung und Austausch.
Hier finden kulturelle, gemeinschaftliche und informative Angebote statt. Alle sind
eingeladen, die LGBTQI-Kultur kennenzulernen und mitzuerleben.

Kooperation mit Regenbogenhaus.

Im Rahmen des KIN-Festivals präsentiert Talaya Schmid vor der Johanneskirche (Limmatstrasse 112, Zürich) ihre Performance «Sigh Song».

Darin erforscht die Künstlerin das Seufzen als vielschichtige körperliche und emotionale Ausdrucksform; von Erleichterung über Lust bis hin zu Erschöpfung und entwickelt gemeinsam mit dem Publikum eine kollektive Klanglandschaft.

Die Zuschauer*innen sind eingeladen, mitzuschwingen, zu atmen, zu summen oder die Performance zeichnerisch festzuhalten und so Teil des Geschehens zu werden.

Dazu ist  in der Johanneskirche selbst die Arbeit Portal, der Künstlerin Sarah Burger zu sehen. Sarah Burger setzt sich mit dem Zusammenspiel verschiedener Zeitschichten und eingeschriebener Geschichten von Orten und Materialien auseinander.


In dieser Wandarbeit öffnet sich in einer scheinbar festen Mauer eine andere, zeitlose Landschaft; wie ein überdimensionaler Filmstill, der eine Geschichte andeutet und sich möglicherweise immer wieder verändert.

Kooperation mit Johanneskirche.

Das ZAK ist die Anlaufstelle für Barrierefreiheit und Inklusion im Zürcher Kulturbereich. Es bietet individuelle Beratung, Vernetzung, Workshops und Inputs an. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle, die Kultur in Zürich ermöglichen: von grossen Häusern bis hin zu freien Kollektiven, Vereinen und Off-Spaces. Museen, Galerien, Theater, Konzert- und Musikveranstalter:innen, Festivals, Literaturhäuser, Tanz- und Performanceprojekte – alle Sparten sind willkommen. 

Im Rahmen des Netzwerktreffens bietet das ZAK am KIN-Festival eine Führung durch die Ausstellung in Deutschschweizer Gebärdensprache an, mit anschliessendem Apéro.

  • In DSGS mit Übersetzung in deutsche Lautsprache
  • die Veranstaltung ist rollstuhlgängig

Die Veranstaltung ist kostenlos. Auch Personen ausserhalb von Zürich können sich anmelden.

Bitte melden Sie sich an via info@zak-verein.ch

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit der Photobastei.

Eine Veranstaltung der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit dem Rainbow Cities Network und dem Verein Bisexuell Schweiz.

Eintritt: Gratis.

 

Mehr Informationen zur Veranstaltung

In unserem Alltag nicht zu übersehen, und doch oft übersehen. Die Elefant*innen sitzen in unserer Sprache fest, schlafen in unseren Köpfen, wurden in unsere Haut
gestochen und lassen sich auf unseren Strassen beobachten. Sie erscheinen gross und schwer an alltäglichen Orten und in unerwarteten Szenen. Gianna Roveres Debüt «Episoden von Alltagselefanten» versammelt Kurztexte, die durch spielerisches Suchen, Sammeln und Finden entstanden sind. Wie in einem Kaleidoskop tauchen dabei überraschende Überlagerungen und Verbindungen von Elefant*innen und Frauen auf. 

Die Lesung wird atmosphärisch begleitet von Soundkünstlerin Lea Luisa. Sie hat sich mittels Field Recordings mit elefantigen Klängen, dunklen und rauen Tönen sowie hellen Rüsselschwenkern auseinandergesetzt. Auf diesem Klangteppich schauen die Autorin und die Musikerin gemeinsam auf die inneren und äusseren Blicke, die ihre Erscheinungen, ihre Körper und Volumen jeden Tag streifen.

Dauer:  60min
Sprache: Deutsch mit einzelnen Sätzen auf CH-Deutsch und Englisch
Text: Gianna Rovere
Sound: Lea Luisa

Mehr Informationen über das Buch “Episoden von Alltagselefanten”

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit

Der Verein Regenbogenhaus Zürich betreibt ein offenes Zentrum für LGBTQ- Personen und alle Interessierten. Er setzt sich für mehr Verständnis, Gleichberechtigung und die Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen ein.
Das Zentrum ist ein Ort für Begegnung, Veranstaltungen, Beratung und Austausch.
Hier finden kulturelle, gemeinschaftliche und informative Angebote statt. Alle sind eingeladen, die LGBTQI-Kultur kennenzulernen und mitzuerleben.

Kooperation mit Regenbogenhaus.

Ein partizipativer Persönlichkeitstest als Game über Innen und Aussen.

«INSIDE_OUT» ist die Kreuzung aus einem Bravo* Persönlichkeitstest mit der Kindershow «1, 2 oder 3»**: ein partizipatives Format über Ränder, Oberflächen, Hüllen und Innereien.

Anhand dem Motiv verschiedener Innen und Aussen verhandelt das Game die porösen Grenzen zwischen Selbst und Other, Sicherheitsfantasien und Vorstellungen von (Un-)Zugehörigkeit. 

Eine Stimme lädt das Publikum ein, Entscheidungen zu treffen. Position zu beziehen und wieder zu verlassen.

Falsche Antworten gibt es nicht in einem Persönlichkeitstest – das Publikum hat nichts zu verlieren. Bloss Erkenntnisse zu gewinnen. Und einen Preis, der das persönliche Wachstum symbolisiert.

*Bravo ist eine seit 1956 erscheinende deutsche Jugendzeitschrift, die sich vor allem mit Popkultur, Musik, Stars sowie Themen rund um Liebe, Sexualität und Jugendalltag beschäftigt. **1, 2 oder 3 ist eine seit 1977 ausgestrahlte deutsche Kinderspielshow, in der Kinder durch Bewegung und Wissen Multiple-Choice-Fragen beantworten.

Mehr zur Barrierefreiheit
Kooperation mit Gessnerallee

Wie können wir in einer fragmentierten Welt miteinander in Beziehung treten – trotz Differenzen, Unsicherheiten und gesellschaftlicher Spannungen? Das Podium «Verbundenheit» versammelt Stimmen aus Literatur, Journalismus und Aktivismus, die sich auf unterschiedliche Weise mit Fragen von Zugehörigkeit, Öffentlichkeit und Zusammenleben beschäftigen.

Gemeinsam sprechen die Autorin Ivna Žic, Geneva Moser , Co-Redaktionsleiterin der Zeitschrift «Neue Wege», sowie Hannan Salamat über Räume der Begegnung, gesellschaftliche Brüche und die Möglichkeit, Verbundenheit neu zu denken.

Ausgehend von persönlichen, politischen und kulturellen Perspektiven entsteht ein Gespräch darüber, was sichtbar wird, wenn unterschiedliche Erfahrungen nebeneinanderstehen – und was verloren geht, wenn nur die lauteste Stimme gehört wird. «Verbundenheit» lädt dazu ein, Gemeinsamkeiten nicht als Voraussetzung, sondern als Prozess zu verstehen.

Barrierefreiheit

In Kooperation mit A+W und TBI.

Veranstaltungsort: Debattierhaus Karl der Grosse.

In dieser Reihe soll das «Ähm…» nicht abtrainiert werden – es wird dezidiert gesucht!

Wie sieht ein Safer Space für Unsicherheit aus? Geht das auf einer Bühne? 

Die Zürcher Künstlerin Fatima Moumouni führt endlich ihre Gesprächsreihe «Die Neue Unsicherheit – Disco Edition» weiter fort!

Darin werden Gesprächsmomente, die nachdenklich, selbstkritisch und unbedingt unsouverän sein dürfen, auf die Bühne gebracht – Gäst*innen und Moderatorin werden gleichermassen verunsichert. Und dann wird gemeinsam öffentlich nachgedacht, weil es in Bezug auf progressive Diskurse – nahezu per Definition – noch viel zum Weiterdenken gibt, abseits des jämmerlichen WAS DARF MAN DENN HEUTE NOCH SAGEN?

Informationen zur Barrierefreiheit

Kooperation mit Gessnerallee.


Raum für Begegnungen mit uns selbst und miteinander

Zusammen leben, gemeinsam am Leben sein –

¡Nos queremos viv@s! ¡Lo vivimos junt@s! 

Für alle Frauen, inter, nonbinary, trans und agender Personen – Kinder jeden Alters sind herzlich willkommen.
Wir sind alle verschieden mit einzigartigen Geschichten. 
Wir alle leben in globalen Systemen, die uns trennen, uns unterdrücken, uns schaden und töten. 
Verbünden wir uns für unser Leben, für mehr als nur ein Überleben! 
Wir verbinden unsere Geschichten, zeichnen und gestalten Selbstporträts zu einer gemeinsamen Collage. 
Was bedeutet für uns zusammenleben, zusammen lebendig sein, ein feministisches Zusammenleben?  Wie leben wir zusammen in unserer Verschiedenheit? Was
bedeutet Heimat? Was heisst Fremdsein? Welche Geschichten tragen wir in uns?

Mit Kaffee, Tee, Kuchen und Snacks.

 

Kein Eintritt. Kollekte

Kooperation mit Autonome Schule

Ein partizipativer Persönlichkeitstest als Game über Innen und Aussen und poröse Grenzen, mit Entscheidungen ohne falsche Antworten und einem Preis, der persönliches Wachstum symbolisiert.

«INSIDE_OUT» ist die Kreuzung aus einem Bravo* Persönlichkeitstest mit der Kindershow «1, 2 oder 3»**: ein partizipatives Format über Ränder, Oberflächen,
Hüllen und Innereien. Anhand dem Motiv verschiedener Innen und Aussen verhandelt das Game die porösen Grenzen zwischen Selbst und Other, Sicherheitsfantasien und Vorstellungen von (Un-)Zugehörigkeit.

Eine Stimme lädt das Publikum ein, Entscheidungen zu treffen. Position zu beziehen und wieder zu verlassen. Falsche Antworten gibt es nicht in einem Persönlichkeitstest – das Publikum hat nichts zu verlieren. Bloss Erkenntnisse zu gewinnen. Und einen Preis, der das persönliche Wachstum symbolisiert.

*Bravo ist eine seit 1956 erscheinende deutsche Jugendzeitschrift, die sich vor allem mit Popkultur, Musik, Stars sowie Themen rund um Liebe, Sexualität und Jugendalltag beschäftigt.

**1, 2 oder 3 ist eine seit 1977 ausgestrahlte deutsche Kinderspielshow, in der Kinder
durch Bewegung und Wissen Multiple-Choice-Fragen beantworten.

Mehr zur Barrierefreiheit
Kooperation mit Gessnerallee.

Die Choreografin Lea Moro und TANZflug zeigen KALEIDOSKOP.
Eine Tanzperformance über kollektive Formen und individuelle Eigenständigkeit. 
Das inklusive Ensemble fragt: Wie entsteht ein WIR ohne das ICH zu verlieren? 
Sie bewegen sich im Spannungsfeld von Nähe, Distanz und Verbindung.

Im Rahmen des Sommernachtsball 2026 vom Migros-Kulturprozent Zürich.
 
Choreografie: Lea Moro

Ich weiss etwas, was du nicht weisst.
Du weisst etwas, was ich nicht weiss. 
Wie können wir unser Wissen miteinander teilen?
KAFi Q lädt Euch zur SOMMER QUIZ NACHT ein!
In dem Quiz können alle mitmachen.
Es gibt 2 Runden. 
Das KAFi Q Team hat für Euch spannende
Rätsel vorbereitet mit Bildern, Bewegungen und zum Denken.
In jeder Runde servieren wir Euch einen Cocktail oder einen Snack.
Es gibt auch coole Preise zu gewinnen.
Komm einfach vorbei!

Falls du magst, kannst du dich auch schon anmelden: kafiq@gmx.ch
1. Schreibe uns deinen Namen und wie viele Leute in deinem Team sind (1 bis 3 Personen).
2. Schreibe uns, wie dein Team heisst.
3. Schreibe uns, wer von Euch einen Cocktail mit oder ohne Alkohol möchte.
Falls du noch kein Team hast, kein Problem. Wir finden gerne eins für dich.

Ablauf
19:30 Uhr Ankommen und Tisch einrichten
20:00 Uhr Start Quiz Runde 1 
20:45 Uhr Pause 
21:00 Uhr Quiz Runde 2 
21:45 Uhr Pause
22:00 Uhr Ausklang auf der Tanzfläche mit Live·Musik und dem KAFi Q Pfau
22:30 Uhr Ende
Informationen zu Barrierefreiheit und Sprache
– Stufenloser Zugang

– Durchführungsort: Bei gutem Wetter im Hof der Gessnerallee, bei schlechtem Wetter im Stall6 
– Relaxed Setting mit Rückzugsmöglichkeit
– Sprache: In deutscher Lautsprache
– Falls du für die Veranstaltung von einer ÖV-Station abgeholt werden möchtest,
schreib bitte ein Mail an die Gessnerallee.

Kooperation mit Gessnerallee

Nach der Pride lädt FLINTA to the Front (FTTF) zu einem kollektiven Rave ein. Der Abend verbindet DJ-Kultur, Community und Empowerment und schafft einen Raum für Tanz, Begegnung und gemeinsame Energie.

Mit einem Fokus auf elektronische Musik stehen FLINTA-DJs hinter den Decks und gestalten eine Nacht voller Ausdruck, Freiheit und Verbindung. Ein safer space zum Feiern, Vernetzen und Lautsein.

Kooperation mit FTTF.

Ein Podium über Erschöpfung im Kulturbereich – und warum sie viele betrifft, die für ihre Arbeit brennen.

Prekäre Arbeitsbedingungen, emotionale Überidentifikation und der Druck, aus Leidenschaft zu schaffen, machen Kunst und Kultur zu einem Feld, in dem Burnout kein Einzelfall ist, sondern strukturell angelegt. Besonders FINTA-Künstler:innen und Kulturschaffende sind davon betroffen: Sie bewegen sich häufig in unsicheren Arbeitsverhältnissen, leisten zusätzlich unsichtbare Care-Arbeit und sind mit Ausschlüssen sowie Ungleichheiten konfrontiert.

Das Podium bringt persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Perspektiven zusammen und fragt: Wie entsteht diese Erschöpfung – und was sagt sie über die Strukturen im Kulturbereich aus?
Darüber diskutieren Nadine Lier (Kunsttherapeutin Fokus Burnout), Yuvviki Dioh (Leitung Inklusion & Diversität Schauspielhaus Zürich), Ashley Zweidler (Kunstschaffend) und Priszilla Medrano  (Kunstschaffend), moderiert von Diana Rojas Feile (Vorstand t.Punkt), und bringen dabei unterschiedliche Perspektiven aus Kunst, Kultur und gelebter Praxis ein.

Ein Abend für Austausch, Wiedererkennen und kritisches Nachdenken.

Mehr Informationen zu den Gäst*innen und Moderation folgen bald.

Kooperation mit Elsa Wurzel Ova.

Spend an afternoon in good company, learning about a living tradition and making something small and meaningful with your own hands.

Sol Marinucci will open with a talk introducing ILLATURAS, a long-term collaboration with artisans across Latin America. Rooted in Andean traditions, the project explores miniatures as vessels of desire, memory, and care. The talk weaves together stories, voices, and perspectives from the artisans involved, offering a glimpse into the living worlds behind these small objects.

You will also encounter part of the traveling collection: over 100 handcrafted miniatures from Argentina, Bolivia, and Mexico — made in embroidery, ceramics, jewelry, wood, metal, and more.

Then we move to a collective embroidery table. In a relaxed, open setting, you’re invited to create your own small embroidered piece — or simply explore the materials at your own pace. No experience is needed, and all materials are provided. The space is open and gently held, without formal instruction or pressure to make anything «right».

It’s about slowing down, being present, and letting something take shape.

This is for anyone curious about textile traditions, handcraft, or simply making something with their hands alongside others. (Here you’ll find pictures of the last time we did this event back in October in Zürich.)

All levels are welcome. Materials and snacks are included.

Questions? Please don’t hesitate to write an email to mail@kinshipfestival.ch

Der Workshop findet auf Englisch statt.

In ihrem neuen Buch Anti Opfer benennt Alice Hasters die neue Verachtung von Verletzlichkeit und des Opfer-Begriffs:

In Talkshows, in Bundestagsdebatten, am Abendbrottisch – überall wird über «Opfer» gesprochen. Doch zunehmend sind damit nicht Menschen gemeint, denen Unrecht widerfahren ist. Sondern solche, die die Harmonie stören, als verweichlicht gelten. «Opfer» – das ist längst ein Vorwurf geworden. Wenn Menschen nicht so viel jammern würden, heißt es, hätten wir nicht so viele Probleme. Was passiert in unserer Gesellschaft, wenn Sensibilität als elitär gilt, das «Recht des Stärkeren» dagegen als egalitär und authentisch?

Hasters beschreibt die verheerenden Folgen dieser Politik und stellt ihnen die politische Kraft der Verbundenheit gegenüber. 

Moderation: Tuğba Ayaz

Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern.

In ihrem neuen Buch plädiert Susanne Siegert für eine zeitgemässe Gedenkarbeit, die sich von der oftmals «einstudierten» kollektiven Rückschau löst.

Sie macht deutlich, wie wichtig eine aktivere und vielfältigere Erinnerungskultur ist, um auch kommende Generationen zu erreichen, gerade in einer Zeit ohne direkte Zeitzeugenberichte.

Bei dieser Lesung stellt die preisgekrönte Autorin ihr aktuelles Werk vor und gibt Einblicke in ihre Arbeit als Content Creator. Über soziale Medien vermittelt sie Wissen über die Shoah an ein junges Publikum – engagiert, zugänglich und mit grosser Wirkung.

Moderation und Konzept: Dina Wyler (ZIID)

Zürcher Institut für interreligiösen Dialog: ZIID

Zwei Bücher, eine dringende Frage: Was braucht es, damit reproduktive Gerechtigkeit möglich wird? Autorin Sibel Schick («Mein Körper – wessen Entscheidung? Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen») und «Doctors-for- Choice»-Gründungsvorsitzende Dr. med. Alicia Baier («Das Patriarchat im Uterus») nähern sich der Frage aus unterschiedlichen Perspektiven. An diesem Abend lesen sie aus ihren aktuellen Büchern und sprechen über die Bedeutung reproduktiver Gerechtigkeit und körperlicher Selbstbestimmung – von der persönlichen Erfahrung bis zu strukturellen Zusammenhängen. 

Diese Veranstaltung ist zudem der öffentliche Launch des Cramp Mag, ein Newsletter über reproduktive Rechte der Journalistin Gabriella Alvarez-Hummel, die den Abend moderieren wird. 

Mehr zur Barrierefreiheit

Kooperation mit CrampMag.

Der Verein Regenbogenhaus Zürich betreibt ein offenes Zentrum für LGBTQ- Personen und alle Interessierten. Er setzt sich für mehr Verständnis, Gleichberechtigung und die Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen ein.
Das Zentrum ist ein Ort für Begegnung, Veranstaltungen, Beratung und Austausch.
Hier finden kulturelle, gemeinschaftliche und informative Angebote statt. Alle sind eingeladen, die LGBTQI-Kultur kennenzulernen und mitzuerleben.

Kooperation mit Regenbogenhaus.

Live-Podcast mit Female Classics “Das gehört gehört”:

FLINTA in der klassischen Musik. Gespräch & klassiche Musik Pianist*in

In Kooperation mit Female Classics
femaleclassics.com

Mehr Infos folgen bald.

Der Verein Regenbogenhaus Zürich betreibt ein offenes Zentrum für LGBTQ-
Personen und alle Interessierten. Er setzt sich für mehr Verständnis,
Gleichberechtigung und die Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen ein.
Das Zentrum ist ein Ort für Begegnung, Veranstaltungen, Beratung und Austausch.
Hier finden kulturelle, gemeinschaftliche und informative Angebote statt. Alle sind
Samstag, 27. Juni im Streikhaus – offenes Atelier fürs gemeinsame kreativ
eingeladen, die LGBTQI-Kultur kennenzulernen und mitzuerleben.

Kooperation mit Regenbogenhaus.

Anlässlich seines 30-jährigen Bestehens lädt das Tanzhaus Zürich zum Festival MovingTowardsZero (26.–28. Juni 2026): ein utopischer Raum, in dem Kunst, Aktivismus und Gemeinschaft aufeinandertreffen. KIN und MovingTowardsZero sind Kooperationspartnerinnen – Details folgen. 

„Feminism by the Pool“ mit Lea Whitcher und Jane Mumford !Live!

Zwischen Pool, Humor und Performance werden Machtverhältnisse sichtbar gemacht und hinterfragt.
Das Format verbindet Leichtigkeit mit klarer Haltung – zugänglich, politisch und unbequem zugleich.
Ein Raum, der dazu einlädt, nicht nur zuzuhören, sondern mitzudenken und Position zu beziehen.

Mehr Infos folgen.

Offenes Atelier fürs gemeinsame kreativ sein. Flinta only.

Mehr Informationen zur Barrierefreiheit

Kooperation mit Streikhaus.

Ein kompakter Einstieg in spekulative Praxis und kollektives Imaginieren

Ein 4-stündiger Workshop, der Zukunft nicht als etwas Fixes versteht, sondern als etwas, das wir gemeinsam entstehen lassen können. Basierend auf den Prinzipien des Design Futurings nähern wir uns Zukünften über Wahrnehmung, Intuition und Vorstellungskraft.

Im Zentrum steht das Imaginieren als offene, experimentelle Praxis:
Verbundenheit wird nicht festgelegt, sondern erkundet ausgehend von dem, was wir kennen, fühlen und erinnern.

Wir arbeiten mit eigenen Erfahrungen, Gedanken und Bildern.
Was bedeutet Verbundenheit für mich? Wann spüre ich sie und wann fehlt sie?

Der Workshop bewegt sich zwischen individuellem Erleben und gemeinsamem Austausch:
Ideen werden geteilt, weitergedacht und verändern sich im Prozess.

Impulse und Übungen laden dazu ein:
_ eigene Vorstellungen von Verbundenheit sichtbar zu machen
_ Unsicherheiten und Widersprüche mitzudenken
_ neue Möglichkeiten von Verbindung zu imaginieren

Dabei entstehen erste Skizzen, Gedanken und Zukunftsbilder. Offen, unfertig und in Bewegung.

Der Workshop ist ein gemeinsamer Versuch: neugierig, suchend und ohne feste Antworten.

Workshopleiterin: Tania Kyburz.

Preise:
Gönner: 80.-
Regulär: 60.-
Reduziert: 40.-

Anmeldung und Fragen an: 

tania@studiokyburz.ch

Barrierefreiheit: Der Raum ist rollstuhlgängig. Rollstuhlgängige Toiletten nicht im gleichen Raum.

Was bedeutet es, miteinander verbunden zu sein mit Differenzen, Brüchen un widersprüchlichen Erfahrungen? Im Gespräch nähern sich Hadija Haruna-Oelker und Marah Rikli Fragen von Zusammenleben, Zugehörigkeit und Neubeginn. Dabei geht es auch darum, wie wir nach Konflikten oder Krisen wieder zueinander finden können. Ein offener Dialog über Verbindung, Verantwortung und die Möglichkeit, immer wieder von vorne anzufangen zum Abschluss des KIN – das feministische Kunstfestival für mehr Verbindung.

Die Zürcher Musikerin und Poetin Ella Ronen verbindet in ihrer Musik Storytelling mit poetischer Tiefe. Ihre Live-Auftritte gleichen zeremoniellen Erlebnissen, getragen von einer kraftvollen und eindringlichen Stimme. Mit ehrlichen, magisch realistischen Texten nähert sie sich existenziellen Fragen und menschlichen Erfahrungen. Beim KIN Festival präsentiert sie ihr neues Band-Format gemeinsam mit ihrer Band.

Danach gemeinsamer Walk mit Musik ins Helsinki an die Abschlussparty KONLIKI.

Mehr Informationen folgen bald.

Credits: Yasmin Müller